Die Systemische Makro-Ökonomik auf einer Seite (nach Egmont Kakarot-Handtke)

mit den Determinanten für Beschäftigung, Arbeitslosigkeit, Preis- und Lohn-Niveau, sowie Gesamtgewinn

real (in Mengen) nominal  (in Preisen) Browser? 1 0 % 100 - + 0 + 0 % 100 - + 0 + = + + + + + + - - - - - - - - - - * * * * * / / / / / / / / / Getestet: Chrome, Firefox und Edge (keine Animation). Internet Explorer und mobile Apps ungeeignet. Zeigen auf ein Symbol liefert dessen Bedeutung. Drucken im Querformat empfohlen. Oskar Fuhlrott Redundanter Pfad (Geldmengen-Verteilung): „Sparen und die Veränderung des Geldbestands derPrivathaushalte sind zwei Aspekte des gleichen Restflusses” (Allais-Identität: Sm ≡ Y-C ≡ ΔMH) [4, übersetzt]. Neudefinition: Die Ausschüttung bezieht sich prozentual auf den Gewinn Qm statt auf das Lohneinkommen YW. Beim Preis-Mechanismus gilt WP·R: Weder erhöht Anheben des Lohnsatzes den Reallohn noch vergrößert Aufschlag auf Preise die Gewinne — nur die Läger. (Bei Präferenzänderungen gilt eher der Mengenmechanismus.) Gesamtgewinn beruht schicksalhaft auf Entsparen bzw. Verschulden der Nichtfirmen-Sektoren. Äqui- valenz Addition (mit Summenseite) Subtraktion (Sub- trahend unten) Multipli- kation Division (Di- visor unten) Integral (Auf- summierung) Stellrad für äußere Einstellungen, auch Anzeige innerer Zuweisungen Anzeige inne- rer Zustände Äußere Parameter ρD = YD/YW ρD'= YD/Qm ρE = C/Y ρX = X/O ρF = W/P·R Auch W, P und R sindstellbar und erhaltendann die Relarion ρFθ = Faktorkostenbei Vollbeschäftigung Lθ = Arbeitsleistungbei Vollbeschäftigung EKHs Beschäfti-gungsgesetz [2]: L=11–ρEρθF(IPIRI+ρEYDPCRC) (Nebenbedingungenin dieser Notationnicht darstellbar) EKHs unfreiwilligeArbeitslosigkeit: u=1–LLθ [nach 1] EKHs Preis-Mecha-nismus [2]: P=ρEWR(1+ρD) style="fill:white;stroke:#BBF;stroke-width:.45" /> EKHs GewinngesetzQm≡(ρE11+ρD)Y[2] bzw. mit Staat und Ausland: QmYD+(I-Sm)+(G-T)+(Ex-Im) (so auch Brian Romanchuk [3]) ... uunfreiwillige Arbeitslosigkeit) ρFθVollbeschäftigungs-Faktorkosten PCPreisniveau Konsumgüter PIPreisniveau Investitionsgüter IInvestitionen RIProduktivität Investitionsgüter RCProduktivität Konsumgüter ρE Konsumquote YGesamteinkommen Qreeinbehaltene Gewinne = Geldbestand Firmen YD ausgeschüttete Gewinne MH Geldbestand der Haushalte ΔMH ÄnderungGeldbestand Haushalte Qm monetäre Gewinne (Bilanzgewinne des Firmensektors) ρD' Ausgeschüttete Gewinne als Anteil am Gewinn Neue Definition ΔMB Änderung Geldbestand Firmen ρD Relation ausgeschüttete Gewinne zu Lohneinkommen YW Lohneinkommen (= Kosten) CKonsum =Verkaufserlöse ρF Faktorkosten-Quote ≡ W/P·R Sm monetäres Sparen der Haushalte Staat Ausland LArbeitsleistung (Stunden) PPreisniveau LθArbeitsleistung bei Vollbeschäftigung WLohnsatz pro Stunde RProduktivität Xverkaufte Menge OProduktionsausstoß ρX Verkaufsquote -- -- -- -- -- -- -- -->

Das ist die einzige mir bekannte makroökonomische Theorie, die nachweisbar dynamisch konsistent ist (da sie auf einem Buch­hal­tungs­sy­stem beru­ht, der VGR) und eine innere Prä­zision von etwa zwei Nach­komma­stel­len hat¹.  Kaka­rot-Handtkes Arbei­ten sollten bekann­ter ge­macht, erklärt und dis­ku­tiert wer­den: zum „Anfas­sen und Aus­pro­bie­ren”. Es sollte in Uni­ver­sitä­ten und auch in Schu­len ge­lehrt wer­den: es wird online als Simu­la­tion leicht ver­ständ­lich wer­den.

¹) Alles Andere ist Mythologie — auf Vermutungen oder logisch fehlerhafte Grundlagen gebaut — wie die ausgeklügelte „Theorie mit Sonne und Planeten in drehenden Kristallsphären” vor Galileo Galilei.


[1]) Egmont Kakarot-Handtke: “Keynes’s Employment Function and the Gratuitous Phillips Curve Disaster”. Levy Economics Institute, Working Paper No. 773, Aug. 2013.
[2]) Egmont Kakarot-Handtke: “AXEC: New Foundations of Economics”. Rechte Randsspalte, 2019.
[3]) Brian Romanchuk: “Primer: The Kalecki Profit Equation (Part II)”. Bond Economics, 4.7.2018.
[4]) Egmont Kakarot-Handtke: “Keynes’s Missing Axioms”. MPRA Paper No. 43856, 14.5.2011.

Oskar Fuhlrott,